Bis zum 24.10.2021: Kunst von Reinhard Ader. Eine Ausstellung des Kunstvereins Hockenheim.

Der Kunstverein Hockenheim freut sich sehr, eine Ausstellung des Künstlers Reinhard Ader anzukündigen, die von Freitag, 15. Oktober bis Sonntag, 24. Oktober in der Zehntscheune Hockenheim (Adresse) stattfindet.

Titel der Ausstellung: „Der Alte sucht inmitten der Tanzenden seine Brille“.

Alle infos auch auf YouTube, auch Impressionen der Vernissage sind dort gepostet.

Eintritt frei.

Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist bis 24. Oktober geöffnet:

  • Di. 15:00 – 18:00
  • Mi. – Fr. 10:00 – 13:00 & 15:00 – 18:00
  • Sa. 10:00 – 13:00
  • So. 15:00 – 18:00

Für die Ausstellung gelten die allgemeinen Masken- und Abstandsregeln, wie für jedes öffentliche Gebäude oder Ausstellung (3G)

Vernissage: Dies fand am Freitag, 15. Oktober 2021 um 19:00 Uhr statt. Wir hatten mehr als 80 begeisterten Besuchern, Gedichten (von und mit Reinhard Ader), Live-Musik, und Ansprachen des stellvertretenden OBs Hockenheim, Herrn Kreisrat Fritz Rösch und unseren 1. Vorsitzender Dr. Clemens Suter-Crazzolara. Die Organisatoren haben vor einigen Wochen die richtige Entscheidung getroffen, die neuen Corona-2G-Richtlinien konnten befolgt werden: Erstmals gab es keine Beschränkung der Personenzahl im Raum, und die Teilnehmer mussten keine Masken tragen – alle waren sich einig: eine überraschende, aber großartige Erfahrung. Die Gesundheit der Besucher steht selbstverständlich weiterhin an erster Stelle.

Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse an dieser spannenden Ausstellung!

Rede von Dr. Clemens Suter-Crazzolara, 1. Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim, zur Eröffnung der Ausstellung der Werke von Reinhard Ader.

Sehr geehrte Vertreter der Stadt, sehr geehrte Vetreter der Presse, liebe Mitglieder des Kunstvereins, sehr geehrte Damen und Herren,

Ein Bild muss wie eine Axt sein, um das gefrorene Meer in uns aufzuschlagen.

Mit diesen Worten von Reinhard Ader möchte ich den heutige Abend eröffnen. Der Kunstverein freut sich sehr, Sie heute Abend zur Vernissage der Ausstellung mit Werken von Reinhard Ader begrüßen zu dürfen. Die Ausstellung läuft vom 15. Oktober bis 24. Oktober, hier in der Zehntscheune Hockenheim.

Ich hoffe, dass ich in dieser kurzen Ansprache deutlicher machen kann, warum diese Worte meiner Meinung nach für diese Ausstellung und Reinhards Kunst relevant sind.

Wer ist Reinhard Ader? Hier einige Gedanken über diesen Maler, seine Ziele und seine Kunst.

Reinhard Ader ist ein deutscher Maler, dessen Atelier sich in Speyer befindet – er ist also quasi ein direkter Nachbar des Kunstvereins.

Bei meiner ersten Begegnung mit Reinhard war ich von seiner Energie und seinem Enthusiasmus beeindruckt. Er drückt sich vorsichtig aus, hat aber definitiv keine Angst vor starken Meinungen, aber alles, was er sagt, ist durchdacht und verrät ein kluges und forschendes Gehirn. Reinhard ist eindeutig kein Mensch, der die Dinge ruhen lässt, für den die Kunst eine Einbahnstraße, ein Endzustand oder ein Ankommen ist. Kunst ist für Reinhard eine Reise ins Ungewisse, die eine Erkundung der Tiefen seiner und unserer Seele ermöglicht.

Mit viel Erfahrung in der Keramik wechselte er schon früh zur Malerei, da er sich mit diesem Medium schneller zwischen Themen und Gedanken bewegen kann. Das ist auch der Grund, warum er heute Acryl und Bleistift der Ölmalerei vorzieht. Inspiriert von Musik und klassischer Kunst bewundert er die Werke von Pieter Paul Rubens, Francisco Goya, Max Beckman, Otto Dix oder Edward Hopper, und den Surrealisten, und diese Einflüsse sind in seinem Werk zu erkennen. Reinhard Ader lädt Sie als Betrachter jedoch ausdrücklich ein, sein Werk selbst zu interpretieren, er macht bewusst keine Angaben zur zugrunde liegenden Bedeutung jedes Werks. Das passt gut zu seiner Arbeit, die manchmal traumartig, verzerrt oder aus Rahmen-in-Rahmen besteht und immer eine andere Perspektive auf unsere umgebende Realität bietet. Der Titel der Ausstellung lautet: „Der Alte sucht inmitten der Tanzenden seine Brille“ und auch hier gilt: dieser Titel ist in übertragenem Sinne zu verstehen und weniger durch die konkrete Darstellung visualisiert.

Ein weiterer Aspekt seiner Arbeit ist der Übergang zwischen Text und Bild. Wie einige der Titel seiner Arbeit verraten, können Text oder Lied die anfängliche Inspiration sein, wie das Lied „Stairway to Heaven“ von Led Zeppelin, das dann assoziativ verwendet wird, um ein Visual zu schaffen, das auf und mit diese Texte spielt. Die Titel der Gemälde haben für die Werke eine zentrale Bedeutung, da Reinhard während des Entstehungsprozesses auf den Titel zurückgreift und dafür sorgt, dass Bild und Titel eng verbunden bleiben… wobei in einigen Fällen jedoch der Titel erst nach Fertigstellung des Gemäldes entsteht. Ader bleibt immer ein intuitiver Maler, wobei die Malerei die Regeln diktiert, das Tempo vorgibt und teilweise zum „Mal-Automatismus“ führt. Kein Wunder, dass der Künstler manchmal selbst vom Endergebnis überrascht ist. Malerei ist ein Erlebnis, eine Reise, und der Künstler sucht immer nach der Antwort auf die Frage: „Wie entsteht ein Gemälde“? Wie entwickelt sich ein Bild? In Sekunden, Minuten? Oder über Stunden, Tage, Monate? Wie kann man je ein Bild begreifen?

Was ist Realität? Wir müssen uns fragen, wo wir Menschen hingehören, gefangen zwischen Mikro- und Makrokosmos: ein „Alles“, das einerseits winzige Wesen enthält, die unser Leben beeinflussen (da fällt mir z.B. das Coronavirus ein) und andererseits die fast erdrückende Endlosigkeit des Universums mit Milliarden von Sternen und Exoplaneten. Die Physik lehrt uns, dass die Realität durch Messgrößen wie Ort, Zeit, Position definiert wird. Jedes Objekt unterliegt den Regeln und Naturgesetzen unseres umgebenden Universums. Stimmt das aber wirklich? Hier konfrontiert uns Reinhard Ader mit seinen Zweifeln. Unsere eigenen Sinne, unsere Erinnerungen verzerren den Raum und die Realität, in der wir leben. In Reinhards Malpraxis bedeutet dies, dass Perspektiven mobilisiert, verändert werden, Farben bunter oder blasser sind als in der Realität, oder wir sehen nur Fragmente von Objekten, Tieren oder und Menschen.

Gleichzeitig ist Ader ist ein scharfer Beobachter, er spürt die Welt um uns herum und möchte dem Publikum diese Botschaft vermitteln, das Gute und das Schlechte, die Schönheit und Hässlichkeit der Realität. Er versteht sich nicht als Schönmaler, sondern als Auge.

Da Texte so wichtig sind, verwundert es nicht, dass Reinhard Ader auch ein leidenschaftlicher Dichter ist, der wie in seinen Bildern zutiefst emotionale Themen, wie Tod oder Trauer, anspricht.

Während des Entstehungsprozesses flüchtet Ader manchmal für eine Weile aus dem Bild… doch irgendwann muss die Inspiration wieder freigesetzt werden und die Arbeit muss dann um jeden Preis abgeschlossen werden. Dies zeigt die tiefe emotionale Beteiligung des Künstlers an seiner Arbeit und das tiefe persönliche Interesse an dem Prozess und der Fertigstellung.

Zum Abschluss dieser kurzen Rede noch vier kurze Sätze zu Reinhards Lebenslauf.

  • Reinhard Ader, geb. 1949 in Kaiserslautern, hat sein Kunststudium 1969 an der Werkkunstschule in Mainz begonnen, und dann 1970 an der Hochschule für Bildenden Künste in Kassel absolviert.
  • Erfolgreicher Keramiker (1973 – 1986), dann, Ende der 1980er Jahre zunehmend beschäftigt mit Zeichnung und Malerei, hatte 11 Jahre sein Atelier in Mannheim (bis 1997), danach in seiner Heimatstadt Speyer.
  • Seit 1973, zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, „Hans-Purrmann-Preis“ der Stadt Speyer und in Neustadt den ersten Preis beim Kunstwettbewerb „Feuer“. In zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.
  • Mitglied im BBK Rheinland-Pfalz und Vorsitzender des Künstlerbund Speyer.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Erkunden des Werkes und der Welt von Reinhard Ader.

© Clemens Suter-Crazzolara

Der Inhalt dieses Blogposts wird regelmässig mit neuen Informationen angepasst.

Siegerehrung Treibgut-Aktion

Der Kunstverein Hockenheim hat gemeinsam mit den Kunstaktionsprogramm der Lokalen Agenda 21 Kunstinteressierte eingeladen, Kunstobjekte aus Treibholz in Kombination mit anderen Materialien zu entwickeln und damit Themen wie Naturnähe, Nachhaltigkeit oder Umweltschutz in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Kunstwerke wurden vom 22.9-2.10 in den Fenstern der Zehntscheune ausgestellt.

An einem der letzten Sommertage des Jahres, am Samstag den 2.10, trafen sich Vertreter der Kunstverein Hockenheim e.V., Pressevertreter, die glücklichen Gewinner der Treibgut-Aktion sowie Familie und Freunde  auf den Stufen der katholischen Kirche in Hockenheim für die Siegerehrung. Judith Leitzke, die Projektleiterin des Treibgut-Wettbewerbs, und Dr. Clemens Suter-Crazzolara, Vorsitzender des Kunstvereins begrüßten die Teilnehmer und erklärten, dass der Kunstverein von der großen Zahl der Einreichungen sowie der hohen Qualität der Kunstwerke sehr beeindruckt waren. Die Jury hatte einen harten Job bei der Auswahl der Gewinner!
Hier die glücklichen Gewinner:
Kategorie „Kinder bis 12 Jahre“
Die drei Schulklassen 3a-b-c der Hubäckerschule erhalten jeweils einen ersten Preis, eine Rennstadtkarte im Wert von 44€.
Weiterhin erhalten die teilnehmenden Kinder : Tabea Perner (5) sowie Ida (5) und Greta (2) Anton einen Trostpreis.
Kategorie „Jugendliche 13-18 Jahre“
1. Preis : „Natur in Flammen“: Amelie Kruser, Laura Kühnlenz, Leonie Schrank, Lyn Kritzer (Rennstadtkarte 44€)
2. Preis: „Vogel“: Linus Trumpf (Rennstadtkarte 30€)
3. Preis: „Buntes Holzgebinde“: Letizia Weissenfelz und Yara Riegel (Rennstadtkarte 20€) 
Kategorie „Erwachsene ab 18 Jahre“
1. Preis : Klaus Langlotz „Wassergeister Äste“ (Rennstadtkarte 44€)
2. Preis: Reinhold Gottfried „Schwemmholz im Wasserstrudel“ (Rennstadtkarte 30€)
3. Preis: Sabine Kopp „Ohne Titel“ (Rennstadtkarte 20€)
Alle ausstellenden Teilnehmer erhielten eine Urkunde.
Der Kunstverein dankt allen Teilnehmern.

Fragen und Antworten mit dem Vorstand des Kunstvereins Hockenheim.

Der neue Vorstand des Kunstvereins ist nun seit rund einem Jahr aktiv. Was ist seitdem passiert?

Clemens Suter-Crazzolara: Obwohl der neue Vorstand einen langsamen Start geplant hatte, freuen wir uns, dass wir nach erfolgreicher Übergabe vom vorherigen an den neuen Vorstand, die Organisation einiger spannender Ausstellungen in Angriff nehmen konnten; wie zum Beispiel mit den Künstlern Burkhart Braunbehrens und (demnächst) Reinhard Ader und der Treibgut-Wettbewerb. Darüber hinaus haben wir verschiedene Aktivitäten zur Verjüngung des Vereins gestartet, z.B. durch den Launch dieser neuen Website, einen neuen „Teamansatz“ und eine größere Präsenz in (Social) Media. Alles in allem ist der Vorstand mit dem vergangenen Jahr zufrieden, auch weil wir von unseren Mitgliedern und Externen gutes Feedback bekommen haben.

Wie hat sich die Corona-Pandemie auf den Kunstverein ausgewirkt?

Von Anfang an haben wir uns auf Aktivitäten konzentriert, bei denen wir das Gefühl hatten, dass sie ausgeführt werden könnten. Wir konzentrierten uns darauf, innerhalb der Grenzen der Vorschriften zu bleiben, damit unsere Mitglieder und das Publikum geschützt waren. Letztendlich hat sich dieser Ansatz ausgezahlt, bisher mussten wir keine Veranstaltung absagen. Ein großes Dankeschön an unsere aktiven Mitglieder, die unseren Optimismus teilten und die Projekte pragmatisch angegangen sind. Wir sollten nicht vergessen, dass diese Leute diese Arbeit ehrenamtlich machen.

Stichwort Ehrenamt – wie wichtig ist das für den Verein?

Ohne ehrenamtliches Engagement könnte ein Verein wie der unsere nicht überleben. Wir haben Freiwillige, die die Pressemitteilungen schreiben, die Marketingmaterialien erstellen, unsere Website erstellen und pflegen, sich mit den Künstlern abstimmen, die Kunstwerke aufhängen und transportieren… um nur einige Aufgaben zu nennen. Und das tun sie ohne Bezahlung. Damit leisten wir als Verein einen Beitrag für die Stadt, den Landeskreis und seine Bürger. Die Mitglieder des Vereins können stolz auf ihren Beitrag sein: Unser gemeinsames Ziel ist es, die Freude an der Kunst zu verbreiten, unsere Stadt schöner zu machen und die Menschen zur Diskussion und Wertschätzung von Kunst anzuregen.

Gehört dazu auch Kunstunterricht? Bietet der Kunstverein Workshops an?

Nur wenige Kunstvereine bieten Kunstworkshops an, wir haben dies ausführlich mit benachbarten Vereinen sowie der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV, unserer Dachorganisation) besprochen. In dieser Hinsicht ist der Kunstverein Hockenheim eine Ausnahme; der Kunstverein hat immer wieder in der Vergangenheit Workshops angeboten.

Bietet der Verein in Zukunft Workshops an?

Zuerst muss ich mehr Hintergrundinformationen liefern. Laut ADKV bilden die wenigen Kunstvereine, die tatsächlich Workshops anbieten, in der Regel eine getrennte (juristische) Einheit, die dann Workshops anbietet. Das verdeutlicht die Herausforderung, die viele Vereine im Umgang mit Teilnehmergebühren und der Bezahlung der Workshop-Veranstalter*Innen haben. Diese steuerlichen und rechtlichen Risiken sind nicht zu unterschätzen; auch der Gesetzgeber wird da sensibler. Öffnen Sie einfach zufällig eine lokale Zeitung, um mehr über Vereine zu erfahren, die „aus den Fugen geraten“ sind. Als Vorstand sind wir verpflichtet, den Verein und unseren (Nachfolge-)Vorstand vor solchen Problemen zu schützen. Vor diesem Hintergrund haben wir nun zwei Modelle entwickelt, die es ermöglichen, unseren Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern Workshops anzubieten.

Was sind das für Modelle?

Im Modell 1 „besitzt“ der Kunstverein die gesamte Kunstworkshop. Der Verein übernimmt die gesamte Verwaltung (Gebühren, Steuern, Versicherung, Raum usw.). Die Workshopleiter*In handelt ehrenamtlich und erhält kein Honorar.

Warum nicht?

Wir empfinden es als unfair gegenüber den vielen anderen Menschen, die ich oben erwähnt habe und die ebenfalls zum Verein beitragen. Sobald man eine Person entlohnt, sind wir eigentlich schon verpflichtet, dies auch für andere Personen zu tun. Daraus entwickeln sich schnell komplexe Diskussionen, auch über den zu zahlenden Betrag.

Und wie sieht das zweite Modell aus?

In diesem Fall „besitzt“ die Workshopleiter*In die gesamte Veranstaltung und kümmert sich um die Verwaltung (Einziehung der Gebühren, Steuern, Versicherung, Organisation der Räume usw.). Da dies eine enorme Aufgabe sein kann, kann der Verein dieser person seine unterstützung anbieten., z.B. mit Tipps und Tricks zu diesen Themen, aber auch die Vermarktung der Veranstaltung, Bereitstellung einer Auswahl an Kunstmaterialien etc. Da der Kunstverein einen erheblichen Zeitaufwand für den Erfolg der Veranstaltung aufwenden muss, bitten wir der Workshopleiter*In z.B. aktiv neue Mitglieder für den Verein zu gewinnen; wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam mit dem Veranstalter*In eine akzeptable Einigung erzielen können. Mit diesen beiden Modellen haben wir eine nachhaltige Möglichkeit, auch in Zukunft Workshops anzubieten.

In der Erkenntnis, dass Workshops nur ein kleiner Teil der Aktivitäten des Kunstvereins sind, was sind eure Hauptziele für die nächste Periode?

Wie alle anderen hoffen wir sehr, dass die Pandemie nachlässt und wir uns wieder häufiger persönlich mit unseren Mitgliedern treffen können. Verständlicherweise ist jeder immer noch sehr vorsichtig mit Live-Meetings. Wir fangen jetzt an für das Jahr 2022 zu planen: welche Künstler sollen eingeladen werden? Wie können wir mehr Mitglieder gewinnen? Wir möchten mehr Menschen dazu bringen, sich aktiv an der großartigen Arbeit des Vereins zu beteiligen. Dies sind nur einige der sehr spannenden Themen, die der Verein gerne angehen möchte.