Einladung zur Vernissage „Friedensbilder“ von Tina Chwala 25.09.2026 um 17.30 Uhr Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Wir freuen uns über unsere weitere Zusammenarbeit mit der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim und laden alle Mitglieder, Kunstinteressierten sowie Bürgerinnen und Bürger zur Vernissage am Freitag, 25.09.2026 um 17.30 Uhr in das Foyer der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim ein.

Tina Chwala's Lieblingszitat aus der Kunst ist:
Das Leben ist ein einziges Kunstwerk und wir die Künstler. Gemeinsam lässt sich vieles bunter und heller gestalten.

Kunst bewegt Tina Chwala. Als Kind konnte sie sich bereits stundenlang mit den Farben beschäftigen. Das Mischen der Farbtöne und die vielen verschiedenen Nuancen, die dabei entstanden, übten eine besondere Wirkung und Faszination auf sie aus. Heute ist sie freischaffende Künstlerin und integrative Kunsttherapeutin. Zuvor war sie lange Zeit in der Pädagogik tätig. Das war die sichere Variante, allerdings nicht die ihres Herzens.

2012 entschied sie sich dann für ein zusätzliches Studium: der Kunsttherapie und konnte in der Heilpädagogik als integrative Kunsttherapeutin Kunst und Pädagogik verbinden.
Während Ihrer Ausbildung zur Kunsttherapeutin hat sie mit und für Sterbende auf der Palliativstation gemalt und gespürt, wie heilsam das Malen auch dort sein kann. 

2017 erschien Ihr erstes Kinderbilderbuch, 2019 das zweite und 2023 das dritte;) 
Viele Ihrer Werke sind im Klosterverlag Maria Laach als Grußkarten erschienen.

2019 wagte sie den Schritt in die Selbständigkeit und arbeitet seither als freischaffende Künstlerin und integrative Kunsttherapeutin.

Durch Ihr Atelier & Therapeutikum in Bruchsal hat sie ein Ort als Oase geschaffen, in dem viele Menschen zur Ruhe kommen, sich Ausdruck verschaffen können- da wo Worte nicht ausreichen.
Ihre Bilder sind die Sprache Ihres Herzens. Sie malt für Sterbende Brückenbilder, wie sie sie nennt, für alle anderen Interessierten Seelenbilder.
Sie sagt: „Ich bin sehr nahe mit dem Himmel verbunden und spüre hinein, welche Bilder ich für diesen einen Menschen vor mir intuitiv empfangen darf. Auch nach dem Tod. Kunst verbindet. Sie hat mein Leben schon immer reicher gemacht.“
Ihre Arbeiten sind mit Ölfarben gemalt. Sie bedient sich vorwiegend der Techniken des Schichtens, der Lasur und hat einen großen Wiedererkennungswert.

Ausstellung von Kindern mit Autismus & AD(H)S in der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ - Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry (1943)

Der Kunstverein Hockenheim freut sich über die weitere Kooperation mit der Kirchlichen Sozialstation (Betreuungsgruppe & Gesprächskreis „Garten“ unter der Leiterin Ljiljana Cika) zu Gunsten von Kindern mit Autismus & AD(H)S.

Durch diese Ausstellung möchten wir das Selbstwertgefühl der Kinder stärken und ihnen Freude sowie neuen Mut schenken. Alle 23 ausgestellten Bilder kann man gegen eine kleine Spende erwerben und untstützt somit die Kinder und ihre Angehörigen.

Ab sofort kann man die Werke der 20 Kinder in den Räumen der Kirchlichen Sozialstation in der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim zu den üblichen Bürozeiten Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr bewundern.

Rückblick Vernissage „FARBEUPHORIE“ von Jeanette Egner 07.11.2025 Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Ab 17.30 Uhr füllte sich das Foyer der Kirchlichen Sozialstation mit den ersten Besucher:innen, die zur Premiere der Ausstellung von Jeanette Egner gekommen waren. Die Gäste wurden mit einem Glas 68766 Secco. begrüßt und dazu gab es Laugengebäck und Erfrischungsgetränke.

Insgesamt kamen über 130 Gäste, darunter Angehörige, Bewohner:innen, Gemeinderäte, Kirchenvertreter:innen, Vereinsvorsitzende und Vertreter:innen der lokalen Presse. Sie alle nutzten die Gelegenheit, die 30 Werke der Künstlerin in den Fluren, im Foyer und weiteren Räumen der Sozialstation zu bestaunen.

Die Kooperation zwischen dem Kunstverein Hockenheim und der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim entwickelt sich immer mehr zu einem beeindruckenden kulturellen Ereignis für Hockenheim. Auch zukünftig sollen im Halbjahrestakt neue Künstler:innen ihre Werke in den Räumlichkeiten präsentieren.

Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Maximilian Roth mit seinem Saxofon. In den Grußworten von Jasmin Ulrich (Leiterin des Hospizdienstes) , Matthias Beck (Bürgermeister von Hockenheim), Daniel Born (Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg) sowie Christian Kramberg (1. Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim) wurde die Bedeutung von Kunst, Kooperation und gemeinschaftlicher Zusammenhalt betont.

Anschließend gab Jeanette Egner einen persönlichen Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Sie sprach über ihre Bewegggründe zur Malerei, ihre Techniken, Impulse und Emotionen und darüber, was sie für sie und ihre Kunst bedeutet.

Fotos von Dagmar Kramberg

Unser besonderer Dank gilt der Leitung der Kirchlichen Sozialstation, dem Vorstand des Kunstvereins Hockenheim sowie Maximilian Roth für die musikalische Begleitung und allen Helfern und Gästen, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Bürozeiten der Kirchlichen Sozialstation in der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.