Ausstellung „Die Natur in ihrer Schönheit und Zerstörung“ Ilse Müller 08.-10.05.2026 Wasserturm

Vom Freitag, 8. bis Sonntag, 10. Mai 2026 präsentiert der Kunstverein Hockenheim Werke von Ilse Müller im Wasserturm Hockenheim. Paralle dazu findet am Samstag, 09.05.2026 der „Weiße Samstag“ des Hockenheimer Marketing Vereins auf dem Vorplatz statt.

Im Zentrum von Ilse Müllers Kunst steht das Verhältnis des Menschen zur Natur. „Die Natur in ihrer Schönheit und Verletzlichkeit inspiriert mich zutiefst“, erklärt die 81-jährige Künstlerin. „Mit meinen Werken möchte ich die Betrachter dafür sensibilisieren, wie wichtig es ist, diese Natur zu bewahren.“ Dabei thematisieren Müllers Gemälde und Objekte Vergänglichkeit und Bedrohtsein der natürlichen Welt, aber ebenso deren allgegenwärtige Schönheit. Ihre künstlerische Haltung ist geprägt von Naturbeobachtung, Sensibilität und Nachhaltigkeitsbewusstsein.

Fotos verschiedener Werke aus dem Atelier von Ilse Müller im Insultheimer Hof im Dezember 2025.

Einladung zur Vernissage
Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, den 8. Mai 2026 um 19.00 Uhr im Wasserturm, zu dem alle Mitglieder und Kunstfreunde eingeladen sind. Neben Grußworte der Stadt, einer Einführung durch den Vorstand des Kunstvereins und einer Laudation durch Sigrid Gensichen M. A. gibt es eine musikalischen Umrahmung sowie Getränke und einen Snack.

Öffnungszeiten
Samstag, den 9. Mai von 12:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag, den 10. Mai von 14:00 bis 17:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Unser Dank gilt den Stadtwerken Hockenheim sowie dem Regierungspräsidium Karlsruhe (kulturelle Förderung des Landes Baden-Württemberg) für die Unterstützung.

Rückblick Vernissage „FARBEUPHORIE“ von Jeanette Egner 07.11.2025 Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Ab 17.30 Uhr füllte sich das Foyer der Kirchlichen Sozialstation mit den ersten Besucher:innen, die zur Premiere der Ausstellung von Jeanette Egner gekommen waren. Die Gäste wurden mit einem Glas 68766 Secco. begrüßt und dazu gab es Laugengebäck und Erfrischungsgetränke.

Insgesamt kamen über 130 Gäste, darunter Angehörige, Bewohner:innen, Gemeinderäte, Kirchenvertreter:innen, Vereinsvorsitzende und Vertreter:innen der lokalen Presse. Sie alle nutzten die Gelegenheit, die 30 Werke der Künstlerin in den Fluren, im Foyer und weiteren Räumen der Sozialstation zu bestaunen.

Die Kooperation zwischen dem Kunstverein Hockenheim und der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim entwickelt sich immer mehr zu einem beeindruckenden kulturellen Ereignis für Hockenheim. Auch zukünftig sollen im Halbjahrestakt neue Künstler:innen ihre Werke in den Räumlichkeiten präsentieren.

Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Maximilian Roth mit seinem Saxofon. In den Grußworten von Jasmin Ulrich (Leiterin des Hospizdienstes) , Matthias Beck (Bürgermeister von Hockenheim), Daniel Born (Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg) sowie Christian Kramberg (1. Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim) wurde die Bedeutung von Kunst, Kooperation und gemeinschaftlicher Zusammenhalt betont.

Anschließend gab Jeanette Egner einen persönlichen Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Sie sprach über ihre Bewegggründe zur Malerei, ihre Techniken, Impulse und Emotionen und darüber, was sie für sie und ihre Kunst bedeutet.

Fotos von Dagmar Kramberg

Unser besonderer Dank gilt der Leitung der Kirchlichen Sozialstation, dem Vorstand des Kunstvereins Hockenheim sowie Maximilian Roth für die musikalische Begleitung und allen Helfern und Gästen, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Bürozeiten der Kirchlichen Sozialstation in der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Einladung zur Vernissage „FARBEUPHORIE“ von Jeanette Egner 07.11.2025 um 18 Uhr Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Wir freuen uns über unsere weitere Kooperation mit der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim und laden alle Mitglieder, Kunstinteressierten sowie Bürgerinnen und Bürger zur Vernissage am Freitag, 07.11.2025 um 18 Uhr in das Foyer der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim ein.

Grußworte werden von Christian Kramberg (Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim), Matthias Beck (Bürgermeister der Stadt Hockenheim), Daniel Born (Mitglied des Landtags Baden-Württemberg) und Jasmin Ulrich (Kirchliche Sozialstation Hockenheim) gehalten.
Im Anschluss wird die Künstlerin Jeanette Egner ihre Bilder erläutern.
Neben der saxophonischen Begleitung (Maximilian Roth) werden noch Sekt und Knabbergebäck gereicht.

Jeanette Egner organisiert im eigenen Atelier Workshops und illustriert Kinderbücher. Sie lebt und arbeitet in Hockenheim.

Vielen Dank an Jasmin Ulrich für die Initiative und Jeanette Egner für die neue Mitgliedschaft.

Die Künstlerin, das Team der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim und der Kunstverein Hockenheim freuen sich über zahlreiche Besucher und Besucherinnen!

Die Ausstellung ist bis zum Frühjahr 2026 zu den üblichen Bürozeiten Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.