Rückblick Vernissage „FARBEUPHORIE“ von Jeanette Egner 07.11.2025 Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Ab 17.30 Uhr füllte sich das Foyer der Kirchlichen Sozialstation mit den ersten Besucher:innen, die zur Premiere der Ausstellung von Jeanette Egner gekommen waren. Die Gäste wurden mit einem Glas 68766 Secco. begrüßt und dazu gab es Laugengebäck und Erfrischungsgetränke.

Insgesamt kamen über 130 Gäste, darunter Angehörige, Bewohner:innen, Gemeinderäte, Kirchenvertreter:innen, Vereinsvorsitzende und Vertreter:innen der lokalen Presse. Sie alle nutzten die Gelegenheit, die 30 Werke der Künstlerin in den Fluren, im Foyer und weiteren Räumen der Sozialstation zu bestaunen.

Die Kooperation zwischen dem Kunstverein Hockenheim und der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim entwickelt sich immer mehr zu einem beeindruckenden kulturellen Ereignis für Hockenheim. Auch zukünftig sollen im Halbjahrestakt neue Künstler:innen ihre Werke in den Räumlichkeiten präsentieren.

Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Maximilian Roth mit seinem Saxofon. In den Grußworten von Jasmin Ulrich (Leiterin des Hospizdienstes) , Matthias Beck (Bürgermeister von Hockenheim), Daniel Born (Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg) sowie Christian Kramberg (1. Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim) wurde die Bedeutung von Kunst, Kooperation und gemeinschaftlicher Zusammenhalt betont.

Anschließend gab Jeanette Egner einen persönlichen Einblick in ihre künstlerische Arbeit. Sie sprach über ihre Bewegggründe zur Malerei, ihre Techniken, Impulse und Emotionen und darüber, was sie für sie und ihre Kunst bedeutet.

Fotos von Dagmar Kramberg

Unser besonderer Dank gilt der Leitung der Kirchlichen Sozialstation, dem Vorstand des Kunstvereins Hockenheim sowie Maximilian Roth für die musikalische Begleitung und allen Helfern und Gästen, die diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Bürozeiten der Kirchlichen Sozialstation in der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Einladung zur Vernissage „FARBEUPHORIE“ von Jeanette Egner 07.11.2025 um 18 Uhr Kirchliche Sozialstation Hockenheim

Wir freuen uns über unsere weitere Kooperation mit der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim und laden alle Mitglieder, Kunstinteressierten sowie Bürgerinnen und Bürger zur Vernissage am Freitag, 07.11.2025 um 18 Uhr in das Foyer der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim ein.

Grußworte werden von Christian Kramberg (Vorsitzender des Kunstvereins Hockenheim), Matthias Beck (Bürgermeister der Stadt Hockenheim), Daniel Born (Mitglied des Landtags Baden-Württemberg) und Jasmin Ulrich (Kirchliche Sozialstation Hockenheim) gehalten.
Im Anschluss wird die Künstlerin Jeanette Egner ihre Bilder erläutern.
Neben der saxophonischen Begleitung (Maximilian Roth) werden noch Sekt und Knabbergebäck gereicht.

Jeanette Egner organisiert im eigenen Atelier Workshops und illustriert Kinderbücher. Sie lebt und arbeitet in Hockenheim.

Vielen Dank an Jasmin Ulrich für die Initiative und Jeanette Egner für die neue Mitgliedschaft.

Die Künstlerin, das Team der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim und der Kunstverein Hockenheim freuen sich über zahlreiche Besucher und Besucherinnen!

Die Ausstellung ist bis zum Frühjahr 2026 zu den üblichen Bürozeiten Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Rückblick Vernissage „PATTERN – porträtierte Muster“ Nina Kruser 26.09.2025 Martin-Luther-Haus Hockenheim

Die Ausstellung PATTERN – Porträtierte Muster von Nina Kruser wurde am 26. September 2025 im Martin-Luther-Haus Hockenheim eröffnet. In ihren Arbeiten verbindet die Künstlerin Porträt und Ornament zu einem vielschichtigen Spiel aus Identität, Rolle und kulturellem Gedächtnis.
Die gezeigten Serien – darunter Metamorphose – Frau sein, Unter der Maske und Versteckte Botschaft – thematisieren, wie äußere und innere Muster das Selbstbild prägen. Kruser arbeitet mit Kohle, Acryl, Aquarell und Pigmenten in fein abgestimmten Mischtechniken.

Die Schwetzinger Zeitung und Nussbaum Medien hoben in ihren Nachberichterstattungen die expressive Bildsprache und den reflektierten Umgang mit gesellschaftlichen Codes hervor.

Alle Bilder und das Video von instagram (@ninakruser).

Unser besonderer Dank gilt der Evangelischen Kirchengemeinde Hockenheim sowie allen Helfenden des Kunstvereins Hockenheim für die umfangreiche Unterstützung.