Vom Freitag, 9. bis Sonntag, 10. Oktober 2026 präsentiert der Kunstverein Hockenheim Fotografien von Tobias Wirth im Wasserturm Hockenheim.
Der gebürtige Hockenheimer lebt und arbeitet in Berlin und Paris. Er hat sich international als Mode- und Fashionfotograf einen Namen gemacht. Seine Arbeit wird durch tiefe Empathie und echtes Interesse an Menschen definiert, sein starker Sinn für Komposition und eine nachdenkliche Herangehensweise an die Beleuchtung. Sein Ziel ist es, klassische Ästhetik mit einem zeitgenössischen Rand zu verbinden, um zeitlose und doch moderne Visuals zu erstellen. Am Set ist er immer entspannt, professionell und rundum fokussiert. Er versteht die Anforderungen und Bedürfnisse von High-End-Kunden, um eine nahtlose Zusammenarbeit und herausragende Ergebnisse sicherzustellen.
Einladung zur Vernissage Eröffnet wird die Fotoausstellung am Freitag, den 9. Oktober 2026 um 18.00 Uhr im Wasserturm, zu dem alle Mitglieder und Kunstfreunde eingeladen sind. Neben Grußworte der Stadt, einer Einführung durch den Vorstand des Kunstvereins gibt es eine musikalischen Umrahmung sowie Getränke und einen Snack.
Öffnungszeiten Samstag, den 10. Oktober von 14:00 bis 17:00 Uhr Sonntag, den 11. Oktober von 14:00 bis 17:00 Uhr Der Eintritt ist frei.
Unser Dank gilt den Stadtwerken Hockenheim sowie dem Regierungspräsidium Karlsruhe (kulturelle Förderung des Landes Baden-Württemberg) für die Unterstützung.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ - Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry (1943)
Der Kunstverein Hockenheim freut sich über die weitere Kooperation mit der Kirchlichen Sozialstation (Betreuungsgruppe & Gesprächskreis „Garten“ unter der Leiterin Ljiljana Cika) zu Gunsten von Kindern mit Autismus & AD(H)S.
Durch diese Ausstellung möchten wir das Selbstwertgefühl der Kinder stärken und ihnen Freude sowie neuen Mut schenken. Alle 23 ausgestellten Bilder kann man gegen eine kleine Spende erwerben und untstützt somit die Kinder und ihre Angehörigen.
Ab sofort kann man die Werke der 20 Kinder in den Räumen der Kirchlichen Sozialstation in der Oberen Hauptstraße 47 in Hockenheim zu den üblichen Bürozeiten Mo. – Fr. von 9.00 bis 16.00 Uhr bewundern.
Mit einer eindrucksvollen Vernissage wurde am 9. Mai 2026 im Ehrensaal des Schloss Stanislas die deutsch-französische Ausstellung „Gemeinsame Horizonte – horizons communs“ eröffnet. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Kunstverein Hockenheim und der französischen Künstlervereinigung Les Amis des Arts und unterstreicht eindrucksvoll die lebendige Städtepartnerschaft zwischen Hockenheim und Commercy.
Die feierliche Eröffnung wurde von zahlreichen Gästen aus beiden Ländern begleitet und stand ganz im Zeichen der kulturellen Freundschaft und des europäischen Gedankens. Die Kulturbeauftragte der Stadt Commercy, Déborah Garelli, begrüßte die Besucherinnen und Besucher und hob die Bedeutung des kulturellen Austauschs zwischen den beiden Partnerstädten hervor. Kunst ermögliche Begegnungen auf einer besonderen Ebene und schaffe gemeinsame Räume des Dialogs und der Verständigung.
Auch Christian Kramberg betonte in seiner Ansprache in französisch und deutsch, die enge Verbindung zwischen den Künstlerinnen und Künstlern beider Städte. Die Ausstellung zeige, wie unterschiedlich künstlerische Ausdrucksformen sein können und wie dennoch gemeinsame Horizonte entstehen. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen sei der kulturelle Austausch wichtiger denn je.
Für die französische Künstlervereinigung sprach der Vorsitzende Bernard Muller, der die langjährige Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Hockenheim würdigte. Die Ausstellung sei Ausdruck einer gewachsenen Freundschaft, die weit über die Kunst hinausreiche und von gegenseitigem Respekt und Offenheit geprägt sei.
Die Eröffnung erhielt zusätzlich einen besonderen offiziellen Rahmen durch die Teilnahme von Matthias Beck sowie des neu gewählten Bürgermeisters von Commercy, Philippe Rochat. Beide Bürgermeister unterstrichen die Bedeutung der Städtepartnerschaft und lobten das Engagement der beteiligten Vereine und Künstlerinnen. Die Ausstellung sei ein sichtbares Zeichen gelebter europäischer Freundschaft und kultureller Zusammenarbeit.
Christian Kramberg, Matthias Beck, Stefanie Raab, Déborah Garelli, Théa Antoine , Bernard Muller, Philippe Rochat
Eine Delegation von insgesamt 35 Personen war eigens nach Commercy gereist. Neben den ausstellenden Künstlerinnen nahmen auch Stadträte sowie Mitglieder des Freundeskreises Commercy an der Vernissage teil. Die Reise verdeutlichte die enge Verbundenheit beider Städte und das große Interesse am gemeinsamen kulturellen Austausch.
Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der ausgestellten Werke. Unterschiedliche Stilrichtungen, Materialien und Perspektiven verbanden sich zu einer facettenreichen Gesamtschau, die sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Themen aufgriff. Die Ausstellung macht deutlich, wie Kunst Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Generationen schlagen kann.
Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit zum Austausch mit den Künstlerinnen und den Delegationen aus beiden Städten. In herzlicher Atmosphäre mit regionalem Kirsch- und Pfirsichsaft sowie den in Commercy erfundenen Madeleines entstanden viele Gespräche über Kunst, Kultur und die Zukunft der deutsch-französischen Zusammenarbeit.
Mit „Gemeinsame Horizonte – horizons communs“ setzen der Kunstverein Hockenheim und Les Amis des Arts ein starkes Zeichen für kulturelle Offenheit, europäische Freundschaft und die verbindende Kraft der Kunst. Die Ausstellung im Schloss Stanislas verspricht bis Ende Mai zahlreiche weitere Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus anzuziehen.
Alle Künstlerinnen mit den offiziell Verantwortlichen
Werke der Mitglieder von Les Amis des Arts aus Commercy.
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